Regionales_E5_Fakten zu Wirtschaftsbeziehungen_17032017

USA und Deutschland: Wichtige Handelspartner

Fünf Fakten zu den deutsch-amerikanischen Wirtschaftsbeziehungen – von Export und Import bis zu Investitionen und Jobs.

Ein Blick auf die Statistiken zeigt: Die USA und Deutschland profitieren jeweils voneinander.

Starke Handelsströme
Die USA sind für Deutschland das wichtigste Exportland. Zugleich gilt: Weltweit sind die USA der viertwichtigste Importeur für Deutschland, lediglich aus China und den Nachbarländern Niederlande und Frankreich importiert Deutschland mehr.

Umfangreiche Investitionen
Im Jahr 2015 beliefen sich die deutschen Direktinvestitionen in den USA auf 255 Milliarden US-Dollar. Zum Vergleich: Die US-Direktinvestitionen in Deutschland summierten sich 2015 auf 108 Milliarden US-Dollar.

Zahlreiche Jobs
Laut dem US-Handelsministerium beschäftigen Tochterfirmen deutscher Unternehmen in den USA rund 672.000 Arbeitnehmer. US-Firmen sichern in Deutschland ca. 677.000 Jobs.

Erfolgreiche Zusammenarbeit
Während in Deutschland 1.372 US-Firmen tätig sind, werden in den USA 4.725 deutsche Unternehmen gezählt. Das Werk des deutschen Unternehmens BMW in Spartanburg in South Carolina ist der größte Autoexporteur der USA.

Globale Kooperation
Nicht zuletzt als größte europäische Volkswirtschaft ist Deutschland ein wertvoller Partner für die USA. So erwirtschafteten die Europäische Union und die USA allein 2015 gemeinsam 45,5 Prozent des globalen Bruttoinlandsproduktes und standen für 61,2 Prozent der weltweiten ausländischen Direktinvestitionsbestände.

Quellen: Statistisches Bundesamt, U.S. Department of State, U.S. Department of Commerce, Bundesbank, United Nations Conference on Trade and Development

Globaler Akteur: die deutsche Wirtschaft

„Made in Germany“ weltweit auf Platz 1

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