BSW: Junge Partei mit linken Wurzeln
Das BSW entstand 2024 aus einer Abspaltung von der Partei Die Linke und verbindet linke wirtschaftspolitische mit rechten gesellschaftspolitischen Positionen.
Die Partei:
BSW (Bündnis Sahra Wagenknecht)
Im Oktober 2026 umbenannt in „Bündnis Soziale Gerechtigkeit und Wirtschaftliche Vernunft“; das Kürzel BSW bleibt bestehen
Gegründet:
2024
Mitglieder:
ca. 12.500 (Stand Februar 2026)
Abgeordnete im Bundestag:
keine
Profil: Das Bündnis Sahra Wagenknecht BSW wurde von der ehemaligen Linken-Fraktionsvorsitzenden Wagenknecht Anfang 2024 gegründet. Die zehn Abgeordneten der späteren BSW-Gruppe im 20. Bundestag waren 2021 für Die Linke gewählt worden. Sie verließen die Partei im Oktober 2023 und wurden im Februar 2024 als Gruppe BSW anerkannt. Seit der Bundestagswahl 2025 ist das BSW nicht mehr im Bundestag vertreten, die Partei ist jedoch in mehreren ostdeutschen Landesparlamenten präsent Das BSW verbindet ökonomisch und sozialpolitisch linkspopulistische mit migrationskritischen, teils rechts-konservativen Positionen und setzt sich gegen Waffenexporte ein.
Website: https://bsw-vg.de/
Links zu weiteren Parteienporträts:
CDU/CSU , SPD, Grüne, FDP, AfD