Koloniales Erbe als Verantwortung

Die Kolonialzeit ist ein dunkles Kapitel der europäischen Geschichte. Das Goethe-Institut widmet dem Thema nun eine eigene Website.

Die South African National Gallery
Die South African National Gallery dpa
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Wem gehören Kulturgüter aus der Kolonialzeit? Wie gehen deutsche und europäische Kulturinstitutionen mit dieser Frage um? Und warum lehnt eine südafrikanische Künstlerin das „Post“ im Terminus „Post-Apartheid-Gesellschaft ab?

Mit solchen und ähnlichen Fragestellungen zum Thema „Postkolonialismus“ wird sich das Goethe-Institut in den kommenden Jahren auseinandersetzen. Die Themensite „Latitude: Machtverhältnisse umdenken“ bündelt weltweite und vielfältige Aktivitäten, die sich mit den Auswirkungen des Kolonialismus auf Gegenwart und Zukunft beschäftigen. Dazu sind mehrere Projekte geplant und in Arbeit.

Auf der Themensite kommen Protagonistinnen und Protagonisten aus unterschiedlichen Ländern zu Wort, die sich aus vielfältigen Perspektiven mit dem Thema auseinandersetzen.

Aktuelle Debatten spiegeln sich in den Rubriken „Spuren“, „Identitäten“ und „Diskurse“ wider, die durch Projekte einzelner Goethe-Institute ergänzt werden. Ein Pool aus Expertinnen und Experten bündelt Akteure des Themenkomplexes.

Hier geht es zur neuen Website: http://www.goethe.de/latitude

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