„Große Offenheit und Herzlichkeit“

Bettina Fleck forscht an den US-Universitäten in Stanford und Berkeley.

Bettina Fleck
Bettina Fleck privat

„Die Zeit in den USA bietet mir hervorragende Möglichkeiten, meine Forschung weiter voranzutreiben. Viele Antibiotika sind unwirksam gegen multiresistente Erreger, deshalb suche ich nach alternativen, antimikrobiellen Medikamenten. Im August 2017 habe ich auf einer Konferenz Professorin Annelise Barron von der Universität Stanford kennengelernt. Unsere Forschungsinteressen passen gut zusammen, und um den Austausch mit ihr fortzuführen habe ich mich erfolgreich um ein Stipendium des Karlsruhe House of Young Scientists für die USA beworben. In Amerika begeistert mich nicht nur die Forschung, sondern auch die große Offenheit und Herzlichkeit der Menschen. Sie sind sehr interessiert, auch an meinem kulturellen Hintergrund.“

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