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Radovan: UNICEF wichtiger Partner der deutschen Entwicklungspolitik

Fast jedes fünfte Kind wächst laut dem UN-Kinderhilfswerk in einem Kriegs- und Krisengebiet auf. Entwicklungsministerin Alabali Radovan betont die zentrale Bedeutung der UNICEF. 

02.01.2026
Die UNICEF unterstützt unter anderem Mütter von Kleinkindern in Sudan.
Die UNICEF unterstützt unter anderem Mütter von Kleinkindern in Sudan. © BMZ

Berlin (d.de) - Nach der Jahresbilanz des UN-Kinderhilfswerks UNICEF war das Jahr 2025 für Millionen Mädchen und Jungen weltweit geprägt von schweren Kinderrechtsverletzungen. Sie litten unter Hunger, Gewalt, Kriegen, Krankheiten und einer zusammengebrochenen Grundversorgung. Gleichzeitig könnten durch Hilfsprogramme auch unter schwierigsten Bedingungen Leben gerettet und Zukunftsperspektiven geschaffen werden. 

Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan betonte in einem Statement, dass die UNICEF „ein zentraler Partner der deutschen Entwicklungspolitik beim internationalen Engagement“ für Ernährung, Gesundheit und Bildung von Kindern sei. So unterstützt die Bundesregierung etwa in der Ukraine die Arbeit von UNICEF, um Schulen und Krankenhäuser auch im Winter weiter zu betreiben. In Sudan fördert das Entwicklungsministerium (BMZ) unter anderem das „1.000-Tage-Programm“, bei dem UNICEF schwangeren und stillenden Frauen sowie Müttern von Kleinkindern hilft.  

Ein weiteres Beispiel ist die sogenannte Sahel-Resilienz-Partnerschaft, in der das BMZ gemeinsam mit der UNICEF, dem Welternährungsprogramm und der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) gegen die Hungerkrise in Burkina Faso, Mali, Mauretanien, Niger und Tschad vorgeht. 

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