Bioökonomie studieren

Bioökonomie-Studiengänge zählen zu den gefragtesten, weil sie den Weg zu einer zukunftsfähigen Wirtschaftsform weisen.

Ressourcen nachhaltig nutzen: Das Ziel dieser Studierenden.
Ressourcen nachhaltig nutzen: Das Ziel dieser Studierenden. Universität Hohenheim

Bioökonomie an der Technischen Universität München

Auf dem Campus Straubing für Biotechnologie und Nachhaltigkeit, einem neuen Forschungszentrum der TU München, dreht sich alles um nachwachsende Rohstoffe, Biotechnologie und Bioökonomie. Der Bachelorstudiengang Bioökonomie verzahnt die Naturwissenschaften mit Wirtschaftswissenschaften und kombiniert Inhalte aus der Chemie, den Ingenieur- und Biowissenschaften mit Mikro- und Makroökonomie. Studierende lernen, in Kreislaufprozessen zu denken und zu arbeiten. Der interdisziplinäre Masterstudiengang Nachwachsende Rohstoffe vertieft und erweitert dies.

Biological Resources an der Hochschule Rhein-Waal

Der englischsprachige Masterstudiengang in Kleve vermittelt ein Verständnis für biologische Ressourcen, ihren Wert und ihre Bedeutung in einer biobasierten Wirtschaft. Dazu gehört auch die Identifizierung neuer Potenziale biologischer Ressourcen. Der interdisziplinäre Studiengang verbindet die naturwissenschaftliche Sichtweise mit einem ingenieurwissenschaftlichen und bioökonomischen Zugang. Absolventen bringen Kernkompetenzen für die Entwicklung biobasierter Produkte mit, von der Bioenergie über Verpackungen bis hin zu neuen Lebensmitteln.

Bioeconomy Master an der Universität Hohenheim

Einen internationalen Blickwinkel auf die Bioökonomie nimmt dieser englischsprachige Masterstudiengang ein. Im Zentrum stehen biobasierte Wertschöpfungsketten und Systeme. Auf Mikro- wie auf Makroebene befassen sich Studierende mit ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Fragestellungen. Immer mit Blick auch auf die politischen Rahmenbedingungen und ihren Einfluss auf innovative Entwicklungen in der biobasierten Wirtschaft.

Technologie Nachwachsender Rohstoffe an der Hochschule Hannover

In diesem Bachelorstudiengang werden verfahrenstechnische Grundlagen um zentrale naturwissenschaftliche und ökonomische Inhalte zur sinnvollen Nutzung nachwachsender Ressourcen ergänzt. Betrachtet wird der gesamte Prozess, von der Pflanzenproduktion über Erntetechnik, Verarbeitung und Analytik bis zur Herstellung fertiger Produkte. Mit Botanik und Pflanzeninhaltsstoffen kennen sich Absolventen ebenso aus wie mit mikrobiologischen und biotechnologischen Verfahren oder der ökonomischen Bewertung von Prozessen.

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