Attraktiv für ­Forschungsaufenthalte

Humboldt-Ranking ermittelt Anziehungskraft deutscher Forschungsstandorte.

Peter Himsel - students

Berlin ist besonders beliebt, aber auch abseits der Hauptstadt bieten Universitäten hervorragende Bedingungen. Das belegt das Humboldt-Ranking zu den Zielorten ausländischer Wissenschaftler in Deutschland: Berlin ist gleich mit drei Universitäten in den Top Ten vertreten, zugleich werden die Hochschulen in kleineren Städten für Spitzenforscher attraktiver. Die Rangliste zeigt, wo Wissenschaftler in den vergangenen fünf Jahren mit einem Stipendium der Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH) ihren Forschungsaufenthalt besonders häufig verbracht haben – ein wichtiger Indikator für internationale Reputation. Auf den Plätzen eins, zwei und acht stehen die Freie Universität Berlin, die Humboldt-Universität zu Berlin und die Technische Universität Berlin. Ebenfalls unter den ersten zehn: die Universitäten Bonn, Göttingen, Heidelberg, Bayreuth und Freiburg. „Das zeigt, wie groß das Vertrauen weltweit in die Qualität der hiesigen ­Wissenschaft ist“, sagt Helmut Schwarz, Präsident der Humboldt-Stiftung.

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