New Work weltweit

Zukunft der Arbeit: Wie Anna und Nils Schnell „New Work“ für sich entdeckt haben und warum sie diesen modernen Arbeitsformen jetzt weltweit auf der Spur sind, erfahren Sie hier.

Anna und Nils Schnell - MOWOMIND
Anna und Nils Schnell - MOWOMIND Jens Umbach

Die erste Begegnung mit flexiblen neuen Arbeitsformen hatte Nils Schnell bei einem jungen, hippen IT-Unternehmen in Hamburg. Das hat ihn „geflasht“, wie er sagt. Er machte sich schlau, gründete mit seiner Frau Anna das Beratungsunternehmen Mowomind, um die Ideen als Coachs für Teams und Führungskräfte weiterzutragen – und ging auf Weltreise. Das Ziel der beiden: die besten Beispiele für „New Work“ zu identifizieren. Ihre erste Tour führte sie nach Australien. In Sidney sprachen sie einen CEO, der sich zum Chief Purpose Officer (CPO) umbenannt hatte und damit das Unternehmen zum Erfolg führte. Er ließ die Mitarbeiter einfach machen, was sie wirklich wollten. In Lagos, Nigeria, sahen sie, wie das Magic Carpet Studio sich aufmachte zu einem führenden Studio für Animationsfilme zu werden. Die Mitarbeitenden brachten sich über internen Wissensaustausch selbst auf einen neuen Stand. Ihre nächste Tour wird Anna und Nils Schnell nach Nord- und Südamerika führen, also in die letzte Heimat des Urvaters der New-Work-Bewegung. Der gebürtige Deutsche Frithjof Bergmann starb im Mai 2021 in Ann Arbor/Michigan. Die Schnells standen bis kurz vor seinem Tod mit ihm in Kontakt.

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