Jetzt neu: „Germany for Asians“

Ein neuer Podcast soll als kultureller Wegweiser für Asiaten dienen und die Frage beantworten: „Warum tun die Deutschen, was sie tun?“

Touristin an der Berliner Mauer.
Touristin an der Berliner Mauer. Maridav/shutterstock

„Wer braucht das ganze Brot?“, „Warum sind Deutsche so verrückt nach Feuerwerk?“, „Wie findet man Freunde in Deutschland“ – das sind nur drei von vielen Fragen, die Françoise Hauser und Andy Janz in ihrem neuen Podcast „Germany for Asians“ zu beantworten versuchen, um vor allem jungen Menschen aus Asien einen Zugang zu deutscher Kultur und Lebensart zu ermöglichen.

Vorneweg: So schwer ist der Einstieg nicht. Aber natürlich kann man sich fragen, warum viele Deutsche mittags mit „Mahlzeit“ grüßen, warum sie pingelig genau den Müll trennen oder so gerne heimwerken. Enttäuscht wird eher sein, wer dachte, dass die Deutschen sich nur von Sauerkraut, Wurst und Bier ernähren und an jeder Wand eine Kuckucksuhr hängt.

Es bleiben also genügend Themen, die „übersetzt“ werden müssen. Aber darin sind Françoise Hauser und Andy Janz Profis. Die Journalistin hat mehrere Reisbücher verfasst („In 80 Fettnäpfchen um die Welt“) und ist interkulturelle Trainerin; Janz war CEO von China Tours, hat über ein Jahrzehnt in China gelebt und ist ausgiebig durch Asien gereist.

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